Klassik 3

Kammermusik auf historischen Instrumenten
Hörbeispiel: Klassik 3 Dario Castello, Sonata quarta per due
canti e basso
Hörbeispiel: Klassik 3 Mozart,Flötenquartett
Das Ensemble
KLASSIK 3 hat sich auf das Musikrepertoire des 17. und 18. Jahrhunderts
in historischer Aufführungspraxis spezialisiert. Diminutionskunst,
barocke Affektenlehre und Ornamentik bis hin zum Galanten Stil bilden
die Basis für konzeptionelle Programme, die Experimentierfreudigkeit
mit instrumentaler Vielfalt verbinden und verschiedene Aspekte der
Instrumentalmusik von Frühbarock bis
Klassik beleuchten.
Die Kombinationsmöglichkeiten der Instrumente, die sich aus
der Ensemblebesetzung und der Tatsache ergeben, dass einige Musiker
mehrere Instrumente spielen, eröffnen ein breit gefächertes
Repertoire
sowie einen großen Klangfarbenreichtum, der die verschiedenen
Charaktere der Musik dieser Epoche transparent zum Vorscheinkommen
lässt.
Presse:
..statt Pomp und Virtuosität Klangfarbenreichtum und
Transparenz bis ins kleinste detail; statt Pathos distanzierter
Affekt, wie es die Zeit der Aufklärung sieht. Daher war es
ein Genuss besonderer art, dieses Konzert von Meistern ihres Instruments
und der Interpretation zu hören
KLASSIK 3 (Name geändert)
versteht es ausgezeichnet, in feinsten Nuancen diese Musik aus dem
Mitteldeutschland des frühen 18.Jh. erlebbar zu machen.Nahe-zeitung,
31.10.2009
Auch
beim Bach-Sohn überzeugte die Art der Gestaltung: schön
ausmusizierte Phrasen gaben den emotionalen Stil der Zeit farbenreich
wieder.
Kölner Stadt-Anzeiger, 26.6.2008
Sie
interpretieren diese Musik frisch und spritzig, mit der richtigen
Balance zwischen Virtuosität und Ausdruck. Im Concerto D-Dur
Von Antonia Vivaldi
.hatte besonders die Altflöte mit
virtuosen Glanzpunkten, aber auch mit wunderschönem Ausdruck
im langsamen Satz ihren großen Auftritt.
(Schmelzers
Sonate Quinta) bot Christof Boerner (Violine) reichlich Gelegenheit
mit Virtuosität und Temperament sein Können zu zeigen.
Mit einem Werk, das am Übergang vom Barock zur frühen
Klassik steht, dem Quintett D-Dur von J. Chr. Bach, endete das Konzert.
Hier dominieren beschwingte Melodien und effektvolles Konzertieren
einer Musik, die nach damaligen Vorstellungen weniger durch regelrechte
Kunstfertigkeit als durch klangliche Schönheit die Hörer
unmittelbar ansprechen sollte. Das tut sie auch heute noch.
Nassauische Neue Presse, 30.11.2007
Verschiedene
Programme möglich:
Il dolce ed
il virtuoso - Affekte und Effekte in der Barockmusik
Kompositionen von Turini, Biber, Geminiani, Telemann, Vivaldi u.a.
A Sentimental
Journey - Von der Barockmusik zum Galanten Stil
Werke von Janitsch, Riedel, C.P.E. Bach, Kirnberger, Abel, J.C.
Bach u.a.
Bach und mehr
- Musik der Bach-Dynastie
nicht nur Johann Sebastian und seine Söhne
u.a.