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wynn - cracker - christo jota & d:on:m -
steve
hillage band - emily
jane white - little
amadeus opera -
eileen rose & rich gilbert - karl seglem - michel sajrawy -
al DeLoner - chris spedding - spencer bohren - the leadbelly project
Jackie
Leven - Biographie
www.myspace.com/thejackieleven
(* 1950
in Fife, Schottland) ist ein aus einer Roma-Familie stammender schottischer
Songwriter und Folk-Musiker.
Jackie Leven begann seine musikalische Karriere in den späten
1960ern unter dem Pseudonym John St. Field und nahm das Album Control
1971 auf. In den folgenden Jahren reiste er zunächst; inspiriert
vom Punk gründete er jedoch bald die Band Doll by Doll im Jahre
1978. Obwohl die Band in ihren öffentlichen Auftritten sehr
beliebt war, schaffte sie nie den endgültigen Durchbruch; vier
Alben erschienen zwischen 1979 und 1982. Nachdem sich Doll by Doll
1983 auflöste, begann Jackie Leven seine Solokarriere. Während
der Aufnahmen zu seinem ersten Soloalbum 1983 wurde er nachts auf
der Straße überfallen und fast zu Tode gewürgt.
Danach konnte Leven fast zwei Jahre lang nicht mehr sprechen. Er
begann, Drogen zu nehmen und wurde heroinsüchtig. Dennoch veröffentlichte
er die Single Big Tears unter dem Namen Concrete Bulletproof Invisible
(Beton Kugelsicher Unsichtbar), die 1988 zu einer Melody Maker Single
der Woche avancierte. Schließlich befreite sich Leven von
seiner Sucht durch eine Mischung aus Akupunktur und Psychiatrie,
und begründete die CORE-Stiftung, die einen holistischen Ansatz
bei der Behandlung Heroinsüchtiger befürwortet.
1994 begann seine Solokarriere dann endgültig mit der Veröffentlichung
des Albums The mystery of love is greater than the mystery of death,
das ihm viel positive Kritik einbrachte. Seither war er sehr erfolgreich
und produktiv, veröffentlichte allein über das Label Cooking
Vinyl 12 weitere Soloalben (darunter Meilensteine wie "Defending
Ancient Springs" 2000 oder "Elegy For Johnny Cash"
2005) und einiges Material nur für Fans. Sein letztes Album
"Lovers At The Gun Club" erschien im August 2008 und er
wird darauf von seinem amerikanischen Alter Ego Johnny Dowd begleitet.
Dowd singt gleich zu Beginn den Titel-Track - eine, so Leven, "psychosexuelle
Voodoo-Redneck-Geschichte", die so nur von Johnny Dowd erzählt
werden kann. Des Weiteren ist der ebenfalls aus den USA stammende
Sänger David Childers zu hören, von dem auch das letzte
Lied des Albums "Heart In My Soul" stammt. Musikalisch
scheut Leven wie immer keine Experimente, die meisten Lieder aber,
wie etwa die Ballade "My Old Home" und das ebenfalls melancholische
"I've Passed Away From Human Love", kommen in bekannter
Jackie-Leven-Manier daher: mit warmer Stimme, die immer jünger
zu werden scheint, wohlig instrumentierten Arrangements und unter
die Haut gehenden Geschichten beweist sich Leven einmal mehr als
Schottlands herausragender Singer/Songwriter.
Um seinen kreativen Überdruck besser kanalisieren zu können,
benutzt er inzwischen mehrere Pseudonyme. So hat er ganz simpel
die Möglichkeit, mehr Alben zu veröffentlichen, als es
ihm normalerweise möglich wäre: Als Sir Vincent Lone veröffentlichte
er bislang zwei Alben mit Songs, die er als Jackie Leven nicht hätte
veröffentlichen können bzw. mit Themen, die für ihn
ein bisschen aus dem Rahmen fallen. Wie etwa im Song "The War
Crimes Of Ariel Sharon", in dem Sir Vincent nach der Ursache
für die Kaltherzigkeit des ehemaligen israelischen Ministerpräsidenten
fragt. Oder in "Moscow Train", das eine fiktive Zugreise
von Berlin nach St. Petersburg schildert, in der Lone mit Bob Dylan
über die Moskauer U-Bahn plaudert.
Oder mit seinem neuesten Alter Ego Jackie Balfour. Unter diesem
Pseudonym setzt er das fort, was er bereits in den Live-Alben wie
For Peace comes Dropping Slow oder dem oben erwähnten Jackie
Leven Said angedeutet hat: Sein grosses Talent als Storyteller.
Ende 2007 erschien das erste Album Chip Pan Fire.
Neues Album: "Gothic Road" Release: April 2010 / Cooking
Vinyl / Indigo
THE
LEADBELLY PROJECT
a hommage to Huddle Leadbetter
www.myspace.com/groovyjames
"The
Leadbelly Project" besteht im Kern aus dem Sänger &
Schlagzeuger
James O. Belcher und dem Gitarristen Alexander Möckl (POEMBEAT).
Und gleichsam verkörpern beide das Spannungsfeld zwischen der
Tradition und der Moderne:
James
O. Belcher, der bereits 1966, also mit 10 Jahren, das erste
Mal in einer Discothek in Atlanta/Georgia auf der Bühne stand
und seither weltweit als Jazz-Musiker arbeitet, steht für das
erdige, traditionelle.
POEMBEAT,
geboren 1966, sieht sich als der moderne Einfluß. Aufgewachsen
mit der experimentellen Musik der späten 70er-Jahre, Bandleader
einer Gitarren-Pop-Band in den 80ern und Solo-Soundbastler in den
2000er-Jahren.
Seit 2006
arbeiten die beiden sehr intensiv zusammen.
Mit dem gerade
veröffentlichten Album "A hommage to Huddie Ledbetter"
bekennen sich beide eindeutig zum Blues. Hier speziell zu den Traditionals
von Leadbelly.
Und auch hier zeigen beide ihren prägenden Einfluss: James
O. Belcher singt in einer unglaublich berührenden und klassischen
Art zu den Soundgebilden von Poembeat.
Von Roots-Blues bis zu HipHop reichen die Rhythmen.
Freunde neuer Klänge sind begeistert (siehe Anhang), aber auch
fest verwurzelte Traditionalisten zollen diesem Album Tribut. "Strange"
und "different" sind die Worte, die geschrieben werden,
aber jeder erkennt an, dass das Erbe von Leadbelly mit Würde
und Respekt behandelt wurde.
Im Gegensatz
zu der Cd-Produktion, treten "The Leadbelly Project" live
als TRIO auf.
Diese klassische Besetzung hat auch Einfluß auf die musikalische
Umsetzung:
"THE
LEADBELLY PROJECT" L I V E
Den Besucher
eines "Leadbelly Project" Konzertes erwartet rauer, elektrischer
Blues.
Immer
in Trio-Besetzung mit James O. Belcher am Gesang und Schlagzeug,
Poembeat an den Gitarren und Jonas Hermes am Kontrabass.
KARL
SEGLEM
www.karlseglem.no
www.myspace.com/lydkunst
Dass die norwegische Musikszene mehr zu bieten hat,
als archaisch anmutende Folklore und anglophilen Pop und Rock, dürfte
hinlänglich bekannt sein. Wie aus einem Wunderhorn, das beständig
bunt schillernde und außergewöhnlich ungewöhnliche
Acts hervorzaubert, nimmt sich das skandinavische Land aus. Und
so verwundert es nicht, dass der in Oslo lebende Musiker Karl Seglem
genügend Aufmerksamkeit bekommt, der norwegischen Folklore
neue Ausdrucksmöglichkeiten zu geben. Future Sounds aus Norwegen!
Der norwegische Tenorsaxofonist Karl Seglem gehört seit vielen
Jahren zu den führenden Stimmen des norwegischen Folkjazz.
In seiner Musik kombiniert Karl Seglem Tradition mit heutigem Zeitgeist
und den Visionen eines Jazz von morgen. Seine schwermütigen,
schwebenden Sounds lassen keinen Zweifel über ihre norwegische
Herkunft, und doch vermeidet Seglem eingefahrene Bahnen, sondern
tritt seine eigenen Spuren aus. Wenn sich Ursprüngliches mit
Elektroklang verbindet, wenn Wikinger-Folk mit gänzlich unprätentiöser,
aber ungeheuer leidenschaftlicher Intensität auf den Weg gebracht,
erlebt der fast schon abgenutzte Begriff "Weltmusik "
durch die Musik Seglems eine ungemein vitale und unverstellte Wiederbelebung.
Unterstützt von seinen langjährigen Begleitern Gjermund
Silset (Bass, Gitarre) und Håkon Høgemo (Hardanger
Fiddle) sowie den Neuzugängen Gitarrist Olav Torget und Erland
Dahlen (Drums, Perkussion) verleihen sie ihren gemeinsam komponierten
Stücken eine unerhörte Leichtigkeit und Intensität,
wie man sie von Jan Garabarek kennt.
Und die lyrisch warmen Töne, die Seglem seinem Tenorsaxofon
entlockt, in die sich Fiddel, E-Gitarre und Schlagzeug einklinken
sind es, die ihren Sound so einzigartig, so geheimnisvoll schön
machen. Wie Karl Seglem und Band die Geheimnisse von Stücke
wie "Rudlande", "Vridd" , "Morenelys"
oder "Urbs" auf der Bühne lüften, lohnt sich
auf jeden Fall zu erfahren. Wer Lust hat sich an der Coolness von
Karl Seglems Soundwelten zu wärmen. Wer sich die majestätische
Pracht der norwegischen Landschaften akustisch von Goat Horns und
Hardanger Fiddle beschreiben lassen möchte, und obendrauf noch
zu improvisatorischen jazzigen Höhenflügen mitgenommen
wird, kann sein "blaues" Wunder erleben. Schöner
geht's nimmer!
EILEEN ROSE & THE HOLY WRECK
title:
LUNA TURISTA
format:
CD | digital
release:
12.10.2009
label:
FLOATING WORLD RECORDS
distribution:
SOULFOOD
links:
www.eileenrose.com
www.myspace.com/eileenrosemusic
"Like Lucinda
Williams but with softer edges, Rose fuses country, honky-tonk and
smoldering pop into something all her own." (TIME)
Luna
Turista heißt das lang ersehnte fünfte Studioalbum
von Eileen Rose & The Holy Wreck, das hierzulande am
12. Oktober und damit passend
zur Tour veröffentlicht wird. Aufgenommen in ihrer neuen Wahlheimat
Nashville, TN und in Berlin, glänzt Luna Turista
mit allem, was Eileen Rose von jeher ausgezeichnet hat: großartiger
Roots-Rock mit Pop Appeal, herzhafter Honky Tonk und die eine oder
andere lässige Bluesnummer, gewürzt mit Country. Statt
melancholischer Nabelschau liebt Eileen die offensive Auseinandersetzung,
manchmal auch den ironischen Seitenhieb.
Eileens
Begleitband, THE HOLY WRECK, hat sich im Laufe der letzten 1 1/2
Jahre neu formiert: an der Gitarre und Pedal Steel treffen wir auf
The Legendary Rich Gilbert (Frank Black, Throwing Muses, Tanya Donelly),
der sie letztes Jahr auch schon live ergänzt hat; an den Drums
jetzt Nate '86' Stalfa (Knock Down Society, Caitlin Carey). Als
Gastmusiker hören wir Joshua Hedley (Vocals, Fiddle).
Eileen
Rose Giadone wuchs mit acht Geschwistern in einem Vorort von Boston
auf. Ihr Vater ist Sizilianer, die Mutter halb Irin, halb Engländerin.
Statt das begonnene Jura-Studium zu Ende zu führen, folgte
sie ihrer musikalischen Leidenschaft - und England wurde zur entscheidenden
Station ihrer frühen Karriere. In den späten Neunzigern
zog Eileen Rose nach London, wo ihre Songs auf offene Ohren stießen.
So erschien ihr Debütalbum Shine Like It Does im
Jahre 2000 auf Geoff Travis Rough Trade Label, gefolgt vom
dunkleren Long Shot Novena (2002). Die britische Presse
nahm die Musik begeistert auf und Eileen Rose tourte sogar mit Ryan
Adams. Im selben Jahr gastierte Eileen Rose im Sendesaal von Radio
Bremen und hinterließ den Eindruck einer starken, facettenreichen
Persönlichkeit. Das Feld für eine gradlinige Entwicklung
war bestellt, doch Eileen Rose verschwand aus dem Fokus und zog
aus familiären Gründen zurück nach Massachusetts.
Erst 2005 meldete sie sich mit Come The Storm zurück,
einem sehr emotionalen Zwischenbericht. Das vierte Album
At Our Tables (2008), aufgenommen in Detroit, zeigt
die ganze Bandbreite von Eileens Songwritertalent Americana
im besten, weitesten Sinne. Auf einer langen Tour durch Europa stellten
Eileen Rose & The Holy Wreck das neue Material vor und erspielten
sich viele treue Fans, vor allem in Italien und in Deutschland.
Mark
Olson - Biography
www.myspace.com/markolsonmusic
Mark Olson formed
The Jayhawks in 1985 with singer/guitarist Gary Louris and was the
principal singer/songwriter in the group; they released their eponymous
debut album in 1986 through independent label Bunkhouse Records.
The band were signed by Minneapolis label Twin Tone in 1987 and
released Blue Earth, It was this album that led the band to be signed
by major label Def American - A&R representative and producer
George Drakoulias is said to have heard Blue Earth playing in the
background while on a phone call to Twin Tone in 1991 and signed
the band later that year.
Olson left The Jayhawks at the height of their career in 1995 to
return to his folk and country roots, and with the help of his then
wife Victoria Williams and multi-instrumentalist Mike "Razz"
Russell, formed a new band called The Creekdippers and self-released
the well-received albums The Original Harmony Ridge Creek Dippers
in 1997, Pacific Coast Rambler in 1998 and 1999's Zola And The Tulip
Tree.
In 2000 Olson recorded an album his own name, releasing the semi-autobiographical
My Own Jo Ellen under Mark Olson and The Original Harmony Ridge
Creekdippers on Hightone Records. Three more albums recorded as
Mark Olson and The Creekdippers followed, December's Child in 2002
(which saw him reunited with former bandmate Gary Louris for the
first time in seven years on the track "Say You'll Be Mine")
released by Dualtone Records and Mystic Theatre (which also featured
Victoria Williams) in 2004, and was released in Europe only. The
same year saw the release of another Mark Olson and The Creekdippers
album, Political Manifest, a politically charged and emotional album
railing against former US president George Bush and his administration
Olson next released his stunning and critically acclaimed solo album,
The Salvation Blues, on Hacktone Records in June 2007. The album,
written while staying with Cardiff-based folk singer and writer
Charlotte Greig and her novelist husband John Williams, chronicled
the demise of Olson's marriage to Victoria Williams and was voted
on dozens of 'top albums of 2007' lists throughout the world. After
the release of The Salvation Blues, Mark Olson toured all over the
States and Europe with Italian violin player Michele Gazich and
Norwegian multi-instrumentalist Ingunn Ringvold (Sailorine), playing
djembe / percussion, piano and singing harmony vocals playing more
than 300 shows together.
?Another critically acclaimed album, this time his first duo record
with Gary Louris, was released in January 2009 on New West Records,
produced by Chris Robinson of The Black Crowes, called Ready For
The Flood.
Olson's next album, the brilliant and exuberant neo folk record,
Many Colored Kite, will be released worldwide by Rykodisc in the
fall of 2010.
Discography
The Jayhawks
The Jayhawks (1986)
Blue Earth (1989)
Hollywood Town Hall (1992)
Tomorrow the Green Grass (1995)
The Original
Harmony Ridge Creekdippers
The Original Harmony Ridge Creek Dippers (1997)
Pacific Coast Rambler (1998)
Zola And The Tulip Tree (1999)
My Own Jo Ellen (2000)
December's Child (2002)
Mystic Theatre (2004)
Political Manifest (2004)
Solo
The Salvation Blues (2007)
Many Colored Kite (2010)
With Gary Louris
Ready For The Flood (2009)
Ambiente des Klangs
Christo
Jota & D:ON:M
www.christojota.de
www.myspace.com/christojota
www.donm.de
Die beiden Ambient-Musiker
Christo Jota und d:on:m verbinden elektronische Soundscapes mit
Gitarre, Trompete und improvisiertem Gesang zu einer Komposition
des Raumes. Instrumente und Stimme dienen als formende Mittel für
Klangkunst und musikalischer Malerei und verschmelzen zu einer Musik
mit einem eigenem Stil. Elemente des improvisierten Jazz sowie einer
meditativen Avantgarde fließen im Strom des Zeitgenössischen
und hüllen Clubs, Ateliers und Kirchen gleichermaßen
in ein Ambiente voller postmoderner Inspiration. Die heile Welt
der klassischen Ambient-Musik gewinnt punktuell bestückt mit
dirty tones an authentischem Realismus. Es entsteht eine Morphologie
aus verwobenen Soundgebilden, die teils minimalistisch und ebenso
atmosphärisch-dicht den Raum erobert.
Achtung: Wir übernehmen keine
Haftung für evt.
Konzertausfälle. Bitte informieren Sie sich
im
Zweifelsfall telefonisch oder per e-mail bei JTC (s.o.und "contact")
oder beim örtlichen
Veranstalter!
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steve
hillage band - emily
jane white - little
amadeus opera -
eileen rose - karl seglem - michel sajrawy - al Deloner - chris
spedding - the leadbelly project - spencer bohren
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